Beitrag „Hohe Mieten treiben die Berliner in den Stau“. Erschienen in: Berliner Zeitung am 6.6.2019.

„Die Ergebnisse für Berlin sind wenig erstaunlich“, pflichtete Tilmann Heuseer vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bei. Wenn die Zahl der Einwohner sowie Erwerbstätigen zunimmt und das Wohnen im Zentrum dank steigender Mieten teurer wird, nehme der Verkehr zu – das sei „erwartbar“. Keinen Aufschluss gebe die Statistik es darüber, was zu dem Anstieg der Fahrzeitverlängerungen geführt hat. Trugen nicht auch Blockaden durch Zweite-Reihe-Parker dazu bei? „Der Autoverkehr blockiert sich selbst, gerade in einer wachsenden Stadt.“

Der FDP-Verkehrspolitiker Henner Schmidt hält neue Straßen „punktuell“ für nötig. Zwischen Marzahn und Köpenick müsse die Lücke in der Tangentialverbindung Ost geschlossen, die Autobahn A 100 weiter in den Osten Berlins verlängert werden, forderte er. Auch das Bahnnetz sei unzureichend: Das Wachstum findet auch immer mehr im Umland statt“, stellte Schmidt fest. „Darum braucht Berlin einen schnellen Ausbau des Schienenverkehrs dorthin.“

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