Beitrag “Selbst die Opposition findet es gut, wenn Parken in Berlin teurer würde“. Erschienen in: Berliner Zeitung am 26.1.2020.

Überraschend ist, dass die oppositionelle FDP den Plan nicht prinzipiell ablehnt. Zwar sähen es die Liberalen „grundsätzlich kritisch“, wenn Parken Gebühren kostet, betonte der FDP-Verkehrspolitiker Henner Schmidt. „Dort jedoch, wo eine Parkraumbewirtschaftung besteht, ist es aus meiner Sicht nur fair, dass die Anwohner in Zukunft einen höheren Preis für ihren Anwohnerparkausweis zahlen“, gab er zu bedenken. Das wäre sinnvoll – „sonst werden Menschen aus den Außenbezirken, die zur Arbeit, zum Einkaufen oder zu Kultur und Vergnügen in die Stadt fahren, gegenüber Anwohnern zu sehr benachteiligt“, stellte der Abgeordnete fest. Aus seiner Sicht sollte der Preis eines Bewohnerparkausweises deutlich über der bisherigen Summe liegen, „ohne aber den möglichen zukünftigen Gebührenrahmen gleich ganz auszuschöpfen“.

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