Beitrag “Busspuren in Berlin”. Erschienen in: Berliner Morgenpost am 30.10.2020.

Am Anfang könne man noch die „low hanging fruits“, die einfach umzusetzenden Strecken abarbeiten. „Alles Weitere ist komplexer“. Günther nannte als Hindernisse Lieferzonen und Behindertenparkplätze, die nicht einfach verschwinden dürfen.

„Eine Beschleunigung des Busverkehrs ist grundsätzlich nötig und erhöht die Attraktivität des ÖPNV“, erklärte der FDP-Verkehrspolitiker Henner Schmidt. „Dass bei den Busspuren insgesamt so wenig von der Planung umgesetzt wurde, liegt aber auch daran, dass die Senatsverwaltung für Verkehr nicht klar priorisiert.“ Ähnlich wie bei Radwegen oder Tramlinien würden zu viele Projekte gleichzeitig angegangen, statt erst einmal einzelne Maßnahmen sichtbar zum Erfolg zu führen, monierte Schmidt.

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