Auszug aus dem Beitrag „Ab Montag gilt Tempo 30 auf der Leipziger Straße“, Erschienen in: Berliner Morgenpost am 8.4.2018.

Die Opposition ist skeptisch. “Die Leipziger Straße ist derzeit so überlastet, dass sie sich als Versuchsstrecke nicht eignet und ein aussagekräftiger Vergleich zu den unterschiedlichen Geschwindigkeiten so kaum gezogen werden kann”, sagt der FDP-Abgeordnete Henner Schmidt. Wesentlich für sinkende Emissionen sei hingegen fließender Verkehr – und der werde vor allem durch optimierte Ampelschaltungen ermöglicht, kritisiert Schmidt.

Zwar habe Rot-Rot-Grün vor dem Start des Modellversuchs an der Leipziger Straße die Ampelschaltung angepasst. “Jetzt ist aber zu befürchten, dass der Senat die aus der Ampelschaltung entstandenen Effekte als Begründung heranziehen wird, um Tempo 30 auf viele weitere Berliner Hauptverkehrsstraßen auszuweiten”, sagt der FDP-Politiker.

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Lesen Sie dazu außerdem den Beitrag in der B.Z.

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