Beitrag „Berlin leuchtet jetzt selbst“, Erschienen in: TAZ am 5.3.2019.

Der FDP-Umweltpolitiker Henner Schmidt wiederum bezweifelt, dass sich der Netzbetrieb wirklich so für eine andere Klimapolitik nutzen lässt, wie sich Regierungschef Müller das wünscht: „Das Land Berlin erhält dafür kaum energiepolitischen Einfluss, da der Betrieb des Stromnetzes sehr stark gesetzlich reguliert ist.“

Der Chef der Industrie- und Handelskammer, Jan Eder, verweist auf die mit einer Übernahme einhergehende Verantwortung für Berlin­Energie. „Nicht erst der Stromausfall in Köpenick hat verdeutlicht, dass das Stromnetz eine der kritischsten Infrastrukturen ist“, sagte er. Die Sicherheit der Versorgung müsse im Sinne eines prosperierenden Wirtschaftsstandorts zu jeder Zeit gewährleistet sein.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie hier.

Wollen Sie mitstreiten?


Diskutieren Sie mit auf meinen Facebook- und Twitter-Accounts.