Beitrag „Berlin will eigene S-Bahnen für Milliardensumme kaufen“, Erschienen in: MOZ am 6.11.2018.

Die neuen S-Bahnen sollen in den Jahren 2026 bis 2033 kommen. Der Senat schätzt die Kosten auf 2,8 bis 3,2 Milliarden Euro. Erste Gelder werden bereits zurückgelegt. In einem Nachtragshaushalt, den der Senat am Dienstag auf den Weg brachte, sind 300 Millionen Euro eingeplant. Das Geld soll an eine noch zu gründende landeseigene Gesellschaft fließen.

„Das derzeit stattfindende Chaos auf Straße und Schiene in der Stadt zeigt, wie sehr die Infrastruktur unter den letzten Senaten auf Verschleiß gefahren wurde“, kritisierte der FDP-Abgeordnete Henner Schmidt, der mit seiner Partei im Abgeordnetenhaus in der Opposition sitzt. Der Zukauf von neuen Zügen sei zu begrüßen, es brauche aber auch einen Ausbau der Gleise und eine modernere Leittechnik.

Bisher gehören die S-Bahn-Züge der Deutschen Bahn. Auf der Ringbahn gehen die Waggons nach 15 Jahren auf die Stadt über, auf den anderen Strecken nicht, wie eine Sprecherin der Senatsverkehrsverwaltung sagte. Dort will der Senat die Züge nun von Anfang an kaufen.

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