Beitrag „Berlins Straßen: Kreuzgefährlich und riskant für Radfahrer“, Erschienen in: Berliner Morgenpost am 20.6.2018.

Nun soll, wie berichtet, ein 800 Meter langer Abschnitt der Karl-Marx-Allee fahrradfreundlich aus- und umgebaut werden. Eine Prioritätensetzung, die nicht nur viele Berliner, sondern auch Abgeordnete wie Henner Schmidt verblüfft. „Das ist reine Symbolpolitik. Es gibt viele andere Stellen in der Stadt, wo der Senat und die Bezirke für die Sicherheit der Radfahrer mehr tun könnten“, kommentierte der verkehrspolitische Sprecher der FDP das jetzt gestartete Millionenprojekt. Ihm falle da sofort die Monumentenstraße in Kreuzberg und Schöneberg ein. „Dort gibt es an vielen Abschnitten der Straße überhaupt keinen Radweg“, so Schmidt.

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