Beitrag „BVG kapituliert vor Vandalen“, Erschienen in: Berliner Kurier am 2.10.2018.

„U-Bahnen mit Graffiti einfach weiterfahren zu lassen, wie Senatorin Pop es vorschlägt, ist eine Kapitulation vor dem Vandalismus“, so der FDP-Verkehrspolitiker Henner Schmidt. „Die BVG sollte mehr Ressourcen erhalten, um Graffiti künftig schneller zu beseitigen.

Würde die BVG das bisherige Verfahren weiterhin in allen Fällen anwenden, wäre der Fahrzeugmangel bei der U-Bahn allerdings noch gravierender spürbar als jetzt. „Der U-Bahn-Betrieb erfolgt statt nach Fahrplan mittlerweile weitgehend zufällig“, ärgert sich BVG-Stammkunde André Casper. Nutzer der U1 beschweren sich darüber, dass die Züge meist nur noch aus vier Wagen bestehen. BVG-Mitarbeiter berichten, dass Tag für Tag eine dreistellige Zahl von Wagen nicht einsatzfähig sei. Zwar würden neue Züge der Baureihe IK geliefert, aber auch sie könnten nicht alle fahren – es fehle an Fahrpersonal, mit der Ausbildung neuer Mitarbeiter liege man zurück, sagte ein Insider.

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