Das Kammerflimmern bleibt aus

Auszug aus dem Beitrag “Das Kammerflimmern bleibt aus”, Erschienen in: Berliner Morgenpost am 06.08.2017.

Vor allem demokratischer müsse es zugehen, findet Huebner und nennt das Beispiel Tegel. Hier hatte sich Präsidentin Kramm im Namen der Berliner Wirtschaft für eine Schließung des Flughafens ausgesprochen. Eine Mitgliederbefragung wäre der richtige Weg gewesen, findet Huebner. So sehen es auch die Tegel-Befürworter von der FDP. “Bei Tegel müssten auch Minderheiten zu Wort kommen dürfen”, sagt der Abgeordnete Henner Schmidt, der wie der Großteil seiner Partei für eine Abschaffung der Pflichtbeiträge ist.

Den vollständigen Beitrag in der Berliner Morgenpost finden Sie hier

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