Beitrag „Diesel-Fahrverbote auszusetzen“, Erschienen in: Tagesspiegel am 31.1.2019.

Unterdessen nahm FDP-Verkehrspolitiker Henner Schmidt eine Mitteilung des Umweltbundesamtes zum Anlass, ein Ende von Tempo-30-Zonen aufgrund erhöhter Stickoxid-Werte in der Luft zu fordern. „Die neuen Daten zeigen, dass die Einführung von Tempo-30-Zonen oder auch Diesel-Fahrverbote kaum einen Beitrag zur Reduzierung von Stickoxiden leistet“, sagte Schmidt mit Blick auf am Donnerstag präsentierte Zahlen. Demzufolge wurde der Stickoxid-Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft im Jahresmittel an sechs Stationen überschritten, am deutlichsten an der Neuköllner Silbersteinstraße mit 49 Mikrogramm. Dass auch die mit einem Tempolimit von 30 Stundenkilometern belegte Leipziger Straße in der Liste auftaucht, führte Schmidt zu dem Schluss: „Mit Verboten wird Rot-Rot-Grün nicht Herr der Lage werden.“ Er forderte eine bessere Verkehrslenkung, die Förderung von Nachrüstungen bei Bussen und Taxis sowie eine „Vergleichmäßigung des Verkehrs“.

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