Beitrag “Fehlende Pläne für Berliner U-Bahnausbau sorgen für Kritik”. Erschienen in: Berliner Morgenpost am 9.7.2020.

Der Vertrag bleibe daher „weit hinter den Erwartungen zurück“. Am Mittwoch legte die oppositionelle FDP-Fraktion nach. „Ein Verkehrsvertrag bis 2035 ohne Berücksichtigung neuer U-Bahn-Strecken zeugt von mangelnder Voraussicht und einer undurchdachten Verkehrspolitik des Senats“, urteilte der verkehrspolitische Sprecher Henner Schmidt. Auf Dauer werde die Ausweitung des ÖPNV in einer wachsenden Stadt Berlin nur mit einem weiteren Ausbau der U-Bahn bewältigt werden können. Selbst die Kosten des Ausbaus in dreistelliger Millionenhöhe würden sich relativieren, so Schmidt, wenn zugleich zwei Milliarden Euro bereitgestellt werden, die Busflotte emissionsfrei zu machen.

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