Beitrag “CDU fordert Kulanz für Bus- und Bahnkunden in Berlin und Brandenburg“. Erschienen in: MOZ am 16.4.2020.

Der FDP-Politiker Henner Schmidt äußerte Verständnis für solche Forderungen, die der Fahrgastverband Pro Bahn auch direkt an die Mitgliedsunternehmen des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) gerichtet hatte. Verursacher der Situation seien allerdings nicht BVG oder S-Bahn, die trotz geringer Auslastung ein breites Abgebot aufrechterhielten und nicht zusätzlich finanziell belastet werden sollten. “Eine mögliche Kulanzregelung muss deshalb direkt vom Senat kommen.”

Der VBB, in dem Berliner und Brandenburger Verkehrsunternehmen zusammengeschlossen sind, hatte Kulanzangebote für Inhaber von Jahresabos und Monatstickets in einem Schreiben an Pro Bahn abgelehnt. Die gültigen Tarifbestimmungen und Beförderungsbedingungen seien “weiterhin anzuwenden”.

Aus Sicht der FDP wären mehr Desinfektion der Fahrzeuge, eine Steuerung der Auslastung und eine Maskenpflicht im ÖPNV wichtiger als Erstattungen. Auch die CDU forderte mehr Hygiene in Bus und Bahn.

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