Beitrag “Streit um die neuen Pop-Up-Radwege in Berlin“. Erschienen in: Berliner Morgenpost am 25.5.2020.

Die provisorischen Radwege wurden auf rechtlich fragwürdiger Grundlage und unabgestimmt mit anderen Belangen eingerichtet. So gibt es mehrere Fälle, in denen provisorische Radwege auch zu Lasten des ÖPNV und des Fußverkehrs gehen – auf der Kantstraße werden Busse in den Stau geschickt, auf der Kieler Straße werden Gehwege zu Radwegen. Eine einfache Umwandlung in dauerhafte Radwege kann deshalb nicht stattfinden. Statt dessen müssen Anwohner, BVG und andere Träger öffentlicher Belange bei der endgültigen Planung beteiligt werden.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie hier.

Wollen Sie mitstreiten?


Diskutieren Sie mit auf meinen Facebook- und Twitter-Accounts.

Facebook Twitter