Medial

Stickoxid-Werte in Berlin

Auszug aus dem Beitrag „Hohe Stickoxid-Werte in Berlin: „Wir müssen handeln“, Erschienen in: www.rbb24.de am 12.12.2017.

Auch Henner Schmidt, umweltpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, ist gegen eine Einschränkung des Verkehrs: „Fahrverbote wären übertrieben“, teilte er am Dienstag mit. „Allgemeine Maßnahmen“ wie E-Busse, Nachrüstung der Reduzierung des Durchgangs-Schwerverkehrs würden ausreichen. Für Punkte, wo rbb und TU deutlich erhöhte Stickoxidwerte gemessen hätten, empfahl Schmidt eine „bessere Lenkung des Verkehrsflusses oder städtebauliche Maßnahmen“. „Ich glaube, dass der Grenzwert von 40 Mikrogramm auch gut erreichbar ist, auch ohne dass man Fahrverbote verhängt“, sagte er dem rbb.

Den vollständigen Beitrag finden Sie hier

 

 

Der Berliner Verkehr nervt alle

Auszug aus dem Beitrag „Berliner Verkehr nervt alle“, Erschienen in Berliner Morgenpost am 29.11.2017.

 „Die durchgehend autofeindliche Politik des Senats schlägt sich in der besonderen Unzufriedenheit der Berliner Autofahrer nieder“, sagt der verkehrspolitische Sprecher der FDP, Henner Schmidt, und fordert, dass der Ausbau der Stadtautobahn A 100 sowie der Tangentialverbindung Ost vorangetrieben werden muss.

Den vollständigen Beitrag in der Berliner Morgenpost finden Sie hier

 

Gärtnern in der Stadt

Auszug aus dem Beitrag „Rot-Rot-Grün will Experten für Stadtgärtner in Berlin“, Erschienen in: rbb24 am 21.11.2017.

„Henner Schmidt von der FDP kritisierte, statt Bürokratie abzubauen, wolle Rot-Rot-Grün einen koordinierenden Apparat darüber bauen. Dass die Verwaltung sensibilisiert würde, sei richtig. Man könne auch temporär Flächen zur Verfügung stellen. Es brauche aber keine Koordinierungsstelle und keine Senatsstrategie. „Lassen Sie doch die Menschen und die vielen engagierten Initiativen einfach mal machen.“

Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag. 

Die Rede im Parlament zum Urban Gardening sehen Sie hier. 

Fotoquelle: imago stock&people

Nachlese Dena Kongress 2017 (II)

Auszug aus dem Beitrag „Kopfschütteln nach Jamaika-Aus“, Erschienen in: www.energate-messenger.de am 21.11.2017.

„Dass die FDP die Sondierungsgespräche zur Jamaika-Koalition mit CDU/CSU und Grünen kurz vor dem Abschluss beendete, stößt auch bei den Liberalen selbst auf Kritik. „Ich stelle mir auch die Frage, ob das sein musste“, sagte Henner Schmidt, der für die FDP im Berliner Abgeordnetenhaus sitzt, auf dem Dena-Kongress. An der Energie- und Klimapolitik seien die Gespräche nicht gescheitert, betonte Schmidt. Auf allen Seiten sei die grundsätzliche Bereitschaft vorhanden gewesen, die CO2-Emissionen bis 2030 um 55 Prozent zu senken. Das wäre laut Schmidt die Grundlage gewesen für Koalitionsverhandlungen.

Den vollständigen Beitrag im Energate Messenger finden Sie hier

Einen weiteren Beitrag zum Dena-Kongress lesen Sie hier 

Foto: dena

 

 

Nachlese Dena Kongress 2017 (I)

Dena Kongress 2017: Auszug aus dem Beitrag „German coalition talks collapse despite progress on climate and energy“, Erschienen in: www.cleanenergywire.org am 21.11.2017.

Free Democrat Henner Schmidt (not part of the party’s negotiation team), agreed, saying energy and climate were not what brought talks to an end, and that overall atmosphere seemed to have been more of an issue.

Den vollständigen Beitrag im Energate Messenger finden Sie hier

Einen weiteren Artikel über Henner Schmidt zur Veranstaltung lesen Sie hier 

Foto: dena

 

S-Bahn Neuausschreibung

Auszug aus dem Beitrag „CDU und FDP fordern neue S-Bahn-Ausschreibung“ , Erschienen in: Berliner Morgenpost am 18.10.2017

„Die Vergabebedingungen des Ende 2015 abgeschlossenen Verfahrens für das Teilnetz Ring/Süd-Ost wurden mehrmalig geändert, sodass nur ein einziger Bieter ein wirtschaftliches Angebot abgeben konnte. Die Auswirkungen waren für den Berliner Steuerzahler gravierend“, erklärte CDU-Fraktionschef Florian Graf. „Die Vergabe des Teilnetzes ,Ring‘ der S-Bahn ist bundesweit ein absolutes Negativbeispiel“, kritisierte der FDP-Abgeordnete Henner Schmidt. Nirgendwo in Deutschland führe eine Neuvergabe zu so erhöhten Preisen. So würden sich schon jetzt für das Land gegenüber dem alten Vertrag Mehrkosten von 25 Millionen Euro pro Jahr ergeben.

Den vollständigen Beitrag in der Berliner Morgenpost finden Sie hier

Ausbau des Straßenbahnnetzes

Auszug aus dem Beitrag „Straßenbahn: Oppositionelle Angstströmung“ , Erschienen in: Neues Deutschland am 2.10.2017

Und mal wieder sind sich CDU, AfD und FDP einig: Der Ausbau der Straßenbahn ist Mist. Die rot-rot-grüne Verkehrspolitik sei eine »Diffamierung der Menschen außerhalb des S-Bahnrings«, schäumt der Christdemokrat Oliver Friederici. Henner Schmidt von der FDP attestiert eine »Fixierung auf die Straßenbahn«, als sei der geplante Ausbau eine Art Fetisch. Und der AfD-Mann Gunnar Lindemann fabuliert von einer »Drogentram« M10, weil die Strecke zum Hermannplatz durch den Görlitzer Park führen soll.

Den vollständigen Beitrag im Neuen Deutschland finden Sie hier

Blumenviertel in Neukölln

Auszug aus dem Beitrag „Blumenviertel in Neukölln . Anwohner erhalten erneut Post“, Erschienen in: Morgenpost am 6.10.2017

„An den Investitionskosten für eine neue Pumpanlage, die dringend gebaut werden muss, weil die bestehende überaltert ist, muss sich das Land Berlin beteiligen. Für die Betriebskosten ist anschließend eine einvernehmliche Lösung mit den Hauseigentümern herbeizuführen“. sagte Henner Schmidt, Sprecher für Infrastruktur- und Umweltpolitik der FDP im Abgeordnetenhaus, auf Anfrage der Berliner Morgenpost.

Den vollständigen Beitrag in der Morgenpost finden Sie hier

Jamaika im Bund?

Auszug aus dem Beitrag „Berliner Grüne halten sich Jamaika offen – gegen Bayrams Festlegung“, Erschienen in: Tagesspiegel am 27.09.2017

Henner Schmidt, der stellvertretende FDP-Landesvorsitzende, hält die „Zustimmung oder Ablehnung einer Koalition vorab für emotional nachvollziehbar“, geht aber davon aus, dass Bayram sich letztlich „rational auf der Basis von konkreten Entscheidungsvorlagen treffen wird“. Für ihn ist es allerdings „sehr wahrscheinlich“, dass Abgeordnete aller betroffenen Parteien einer Jamaika-Koalition „sehr skeptisch gegenüberstehen“.

 Den vollständigen Beitrag beim Tagesspiegel finden Sie hier

Die Opposition sieht die Pläne der Grünen (zum Schülerticket) kritisch.

Auszug aus dem Beitrag „Die Grünen wollen Familien stärker finanziell entlasten“, Erschienen in: Berliner Morgenpost am 01.09.2017.

Die Opposition sieht die Pläne der Grünen kritisch. „Das Schülerticket umfasst ja nicht nur den Schulweg, sondern sichert dem Ticketinhaber 365 Tage im Jahr die komplette öffentliche Mobilität in der ganzen Stadt“, sagt der verkehrspolitische Sprecher der FDP, Henner Schmidt. Deshalb sei ein gewisser Preis für diese Leistung – bei einem Jahresabo 76 Cent am Tag – durchaus zumutbar. Die CDU hält den Vorstoß vier Wochen vor der Bundestagswahl schlicht für populistisch

Den vollständigen Beitrag in der Berliner Morgenpost finden Sie hier

Wollen Sie mitstreiten?


Diskutieren Sie mit auf meinen Facebook- und Twitter-Accounts.