Beitrag „Neue Dimension im Stickstoff-Streit“, Erschienen in: Focus Online am 02.2.2019.

So beruhten in Berlin beispielsweise Prognosewerte, die letztlich auch zu konkreten Fahrverbotsentscheidungen geführt haben, auf Modellen, die mit Messwerten von 2015 das letzte Mal erhoben wurden. Das geht aus einer Anfrage vom 31. Oktober 2015 des FDP-Parlamentariers Henner Schmidt vom Berliner Abgeordnetenhaus hervor.

„Zur Berechnung der Luftschadstoffbelastung für das Jahr 2020 wurden die Emissionen des Basisjahres 2015 auf das Prognosejahr 2020 … fortgeschrieben“, heißt es darin. Obwohl solche Modelle damit ungenauer sind als Modelle der Wettervorhersage, werden sie weiter als Grundlage für Fahrverbote herangezogen. Die Autofahrer würden so ausgesperrt und allein gelassen, meint Luksic.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie hier.

Wollen Sie mitstreiten?


Diskutieren Sie mit auf meinen Facebook- und Twitter-Accounts.