Die Visitenkarte der Stadt aufpolieren
Schmutzig, heruntergekommen, trist – so präsentiert sich Berlin heute seinen Gästen am ZOB.

Berlin ist ein Magnet für Touristen aus aller Welt. Inzwischen reisen viele Berlintouristen mit dem Fernbus an. Einer der ersten Eindrücke, den sie von unserer Stadt gewinnen, ist der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) in Charlottenburg. Leider ist der ZOB alles andere als eine vorzeigbare Visitenkarte für die Bundeshauptstadt: In die Jahre gekommen, seit seiner Eröffnung 1966 kaum mehr verändert, sieht er aus wie ein Provisorium aus einer anderen Zeit.

Das Umfeld um ZOB, ICC und Stadtautobahn wirkt auf viele Besucher, die zum ersten Mal nach Berlin kommen, heruntergewirtschaftet und baufällig. Ein Bild, das im Gegensatz steht zu der weltoffenen und zukunftsorientierten Metropole, von der so viele Menschen schwärmen.

Ich werde mich im Abgeordnetenhaus für ein zusammenhängendes Gestaltungskonzept für das gesamte Umfeld an dieser Stelle einsetzen – inklusive Umbau oder Abriss des Hotels und eine teilweise Überbauung der Stadtautobahn. Die dadurch gewonnenen Flächen können neu gestaltet werden – beispielsweise als Ort der Entspannung für Messebesucher und für einen angenehmeren Weg zur S-Bahn, zur U-Bahn und zu den Bussen.

Ich engagiere mich für eine zukunftsweisende Stadtentwicklung und ein lebens- und liebenswertes Berlin. Für Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, und für unsere Gäste. Abweisende und triste Plätze wie um den ZOB müssen der Vergangenheit angehören!

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