Beitrag “Fahrgastverband fordert Pop-up-Busspuren“. Erschienen in: Berliner Morgenpost am 19.4.2020.

„Das ist auf alle Fälle ausbaufähig“, findet SPD-Verkehrspolitiker Tino Schopf. „Wir stehen für die Verkehrswende, da wünsche ich mir, dass wir auch massiv Busspuren ausweisen.“ Er unterstütze die Igeb-Forderung. In der aktuellen Lage brauche es für Busse ähnlich schnelle Lösungen wie bei den Radwegen. Zurückhaltender äußert sich FDP-Verkehrsexperte Henner Schmidt. „Ich finde es schwierig, wenn man in der Krise solche Dinge übers Knie bricht.“ Er habe nichts gegen weitere Radwege und Busspuren. Doch wenn zu neuen Radwegen einfach Busspuren hinzukämen, fänden keine vernünftigen Planungen statt.

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