Beitrag “Bezirke geben Geld für neue Radwege nicht aus“. Erschienen in: Berliner Morgenpost am 16.3.2020.

An Mitteln für den Radwegeausbau fehle es derzeit nicht, konstatierte FDP-Verkehrsexperte Henner Schmidt. Die unbefriedigende Umsetzung beim Radwegebau und -unterhalt sei in erster Linie durch mangelhaftes Management und suboptimale Organisation verursacht worden. „Insbesondere einzelne Bezirke tun sich offensichtlich extrem schwer, Radwege zu bauen und instandzusetzen.“ Auch die landeseigene Radverkehrsgesellschaft Infravelo komme nicht ausreichend voran, sagte Schmidt. „Es wäre deshalb sinnvoll, die Infravelo aufzulösen.“ Stattdessen solle eine einheitliche Struktur zur Koordination aller Radverkehrsprojekte in der Senatsverkehrsverwaltung aufgebaut werden, die auch bezirkliche Maßnahmen umfasse.

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