Rede zum Rad- und Wanderweg an der Spree

 

In meiner Rede zum Rad- und Wanderweg an der Spree vom 22.2.2018 erläutere ich, warum meine Fraktion und ich dieses Projekt begrüßen und damit den Antrag der Koalitionsfraktionen zustimmen werden. Mit dem Bau des Spreeradweges soll das Radfahren in der Stadt als umwelt- freundliche Form der Mobilität gefördert und mehr Berlinerinnen und Berliner dazu motiviert werden, ihr Auto stehen zu lassen. Der Spreeradweg ist deshalb nicht nur für Touristen gedacht, auch wenn er aus haushalterischen Gründen aus Mitteln für den Tourismus finanziert wird.

Meine Fraktion und ich begrüßen deshalb grundsätzlich eine durchgehende Radverbindung zwischen Spandau und Treptow-Köpenick, die der Spreeradweg darstellen soll. Allerdings kritisieren wir als Fraktion, dass offensichtlich die Anwohner im Kiez nicht angemessen im Vorfeld über das Bauvorhaben informiert worden sind. Die FDP hat daher einen Änderungsantrag mit der Forderung eingebracht, die Einbindung von Bürgerinitiativen und Anwohnerschaft im Vorfeld früh genug zu informieren und in die Planungen einzubeziehen.

Meine Rede können Sie hier abrufen
(Quelle für Rede und Foto: rbb-online.de, Stand vom 22.02.2018)

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