Beitrag „Rekordstrafe: Darum muss die Berliner S-Bahn auf fast 26 Millionen Euro verzichten“, Erschienen in: Berliner Zeitung am 25.9.2018.

Der Abzug ist auf 25,7 Millionen Euro gestiegen, sagte Matthias Tang, Sprecher der Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne). „Das sind fast zehn Prozent des jährlichen Zuschusses“, entgegnete der SPD-Haushaltspolitiker Sven Heinemann. „Die Summe zeigt: Die Deutsche Bahn muss weiter hart für einen zuverlässigen S-Bahn-Verkehr arbeiten. Denn wir wollen am liebsten kein Geld zurück, sondern die bestellten S-Bahn-Leistungen.“

Die S-Bahn leidet noch heute unter den Versäumnissen der S-Bahn-Krise, so der FDP-Verkehrspolitiker Henner Schmidt. „Gleichzeitig steigen wegen des Wachstums der Stadt die Passagierzahlen stetig weiter. Deshalb schafft es die S-Bahn derzeit nicht, die Anforderungen zu erfüllen. Diese Probleme müssen schnellstmöglich behoben werden.“

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