Beitrag „Berliner Linke wollen Parkplätze reduzieren“. Erschienen in: Berliner Morgenpost am 29

Bei anderen Parteien stößt die Parkplatz-Idee auf teils schroffe Ablehnung – auch in der rot-rot-grünen Koalition. Der CDU-Politiker Oliver Friederici warf der Linken eine „sozialistische Amokfahrt“ vor: So lange der Ausbau des Nahverkehrs nicht klappe, seien viele Berliner auf ihr Auto angewiesen. Der AfD-Abgeordnete Frank Scholtysek sprach von „politisch verfügtem Autohass“. „Die Stadt darf nicht zu einem entmotorisierten Umerziehungslager linker Ideologen umgebaut werden.“ FDP-Verkehrspolitiker Henner Schmidt meinte, statt Verboten seien attraktive Alternativen zum Auto im ÖPNV nötig.

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