Beitrag „Michael Müller fährt auf Wien ab“. Erschienen in: TAZ am 8.07.2019.

Aus der Opposition kommen gemischte Töne: „Könnte den ÖPNV attraktiver machen“, meint der infrastrukturpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Henner Schmidt, und auch Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, findet das Wiener Modell „interessant“. Allerdings gibt Schmidt zu bedenken, dass die Attraktivität des Nahverkehrs „nicht nur vom Preis bestimmt wird, sondern Sicherheit, Sauberkeit und ein gutes Angebot entscheidend sind“, wofür die Fahrgäste einen angemessenen Preis zu zahlen bereit seien. Für Friederici ist die Diskussion ein „Sommertheater“, weil der Entwurf des Doppelhaushalts 2020/21 gar keine Gelder zur Kompensation vorsehe – und die Verkehrsunternehmen jetzt schon unterfinanziert seien.

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