Beitrag „Tram soll wieder zum Potsdamer Platz fahren“. Erschienen in: Berliner Morgenpost am 6.6.2019.

Das im Vorjahr gestartete Planungsverfahren für eine Neubautrasse für die Tram vom Alexanderplatz zum Potsdamer Platz/Kulturforum muss zunächst klären, welche Streckenführung die verkehrlich und wirtschaftlich günstigste ist. Dabei gibt es etliche Konfliktpunkte. So plant der Senat eine Umgestaltung des Molkenmarkts neben dem Roten Rathaus. Dort sollen Straßen zurückgebaut und Flächen für den Wohnungsbau gewonnen werden. Auch die Streckenführung für die Straßenbahn muss sich in diese Pläne einfügen.

Von der Opposition gibt es zu den Plänen der neuen Tram-Linie auf der Leipziger Straße bereits viel Kritik. „Statt mit zukunftsweisender Infrastruktur voranzugehen und mit dem Ausbau der U-Bahn zu beginnen, setzt der Senat selbst in der stark verdichteten Innenstadt ausschließlich auf die Tram. In der Leipziger Straße ist dies weder für die Autofahrer, denen ein Dauerstau droht, noch für die Anwohner zumutbar. Der Senat sollte deshalb auf den Bau dieser Linie verzichten“, forderte etwa Henner Schmidt, verkehrspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion.

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