Streit um Berliner Stadtwerk

Auszug aus dem Beitrag “Streit um Berliner Stadtwerk: ‘Treiber der Energiewende’ oder Arbeitsplatzvernichter?” Erschienen: Berliner Zeitung vom 16.02.2017

Auf diese Weise würden, subventioniert mit Steuergeld, Arbeitsplätze in anderen Unternehmen gefährdet. „Das verstehen wir nicht.“ Auch technische Innovation würde durch ein großes kommunales Unternehmen eher erschwert, sagte Schultze-Berndt. Dem schloss sich Henner Schmidt von der FDP an. Innovative Projekte entstünden nicht durch staatliche Steuerung, sondern in der Vielfalt des Wettbewerbs. „Wir sehen keinen Nutzen im Stadtwerk, aber erhebliche Risiken.“ Es sei zu befürchten, dass mit dem Stadtwerk hohe Verluste erwirtschaftet würden, die schließlich der Steuerzahler zu tragen habe. Die 100 Millionen Euro Eigenkapital seien rausgeschmissenes Geld, sagte Schmidt. Christian Buchholz von der AfD schlug vor, das Geld lieber in die Schuldentilgung zu stecken.

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