Beitrag “Tote Radfahrerin: Abbiegeassistent mit Notbremsung gefordert“. Erschienen in: Berliner Morgenpost am 20.1.2020.

Der Berliner FDP-Verkehrspolitiker Henner Schmidt teilte mit: „Die Bundesregierung muss Maßnahmen ergreifen, dass Abbiegeassistenten bei Lkw möglichst bereits vor der von der EU festgesetzten Frist installiert werden, ebenso sollte der Senat den freiwilligen Einbau dieser lebensrettenden Vorrichtungen stärker fördern.“ Nötig sei auch ein Umbau vieler Kreuzungen.

Allerdings werden Abbiegeassistenten mit Notbremsfunktion für Linienbusse von Fachleuten kritisch gesehen. Die sensibel eingestellten Systeme könnten sich irren und etwa Mülltonnen oder sich langsam bewegende Menschen als Problem erkennen. Die folgenden Notbremsungen wären für die Fahrgäste im Bus gefährlich.

Schon jetzt gibt es immer wieder Verletzte, weil ein Busfahrer im Verkehr zu einer Notbremsung gezwungen wurde und stehende Fahrgäste im Bus stürzen. In Berlin sind seit Beginn des Jahres 2020 bei Verkehrsunfällen vier Menschen gestorben: zwei Radfahrerinnen, ein Motorradfahrer und ein Fußgänger.

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