Beitrag „Umweltsenatorin: Wetterdienst darf Messstellen für Stickoxid prüfen“, Erschienen in: Tagesspiegel am 18.11.2018.

In einer Antwort auf eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Henner Schmidt hatte Umwelt-Staatssekretär Stefan Tidow alle Zweifel zurückgewiesen, die Berliner Messstationen entsprächen nicht den EU-Vorgaben. Alle „verkehrsbezogenen Messstellen“ würden die vorgeschriebenen Abstände zum Fahrbahnrand (höchstens zehn Meter) und zu stark befahrenen Kreuzungen (mindestens 25 Meter) einhalten – bis auf den Messpunkt an der Silbersteinstraße in Neukölln, dort beträgt der Abstand zur nächsten Kreuzung nur 21 Meter. Das sei aber mit dem EU-Recht vereinbar, weil es Ausnahmen zulasse, erklärte Thomsen. Eine Verschiebung von Messpunkten sei problematisch, weil dann keine Langzeitvergleiche mehr möglich seien.

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