Auszug aus dem Beitrag „US-Investor gegen BVG. Angeblich besteht beim Hochhaus-Bau keine Gefahr für die U-Bahn“, Erschienen in: Berliner Zeitung am 19.4.2018.

Der FDP-Abgeordnete Henner Schmidt begrüßte, dass „nun endlich der Bau von Hochhäusern“ am Alex beginnen solle. Doch sei der Investor „in der Pflicht, für sein Hochhaus und dessen Baustelle technische Maßnahmen vorzuschlagen, die eine Gefährdung der U-Bahntunnel sicher verhindern“, sagte er. Eine Schadensersatzregelung reiche „angesichts der sehr weitreichenden Auswirkungen eines möglichen Schadens“ nicht aus.

„Falls eine zuverlässige Lösung am derzeit geplanten Standort nicht dargestellt werden kann, ist zu erwägen, den Standort zu verschieben, zum Beispiel auf den ursprünglich geplanten Standort weiter südlich“, so Schmidt. Rechtlich sei der Bau eines Hochhauses am alten Standort möglich, teilte die Stadtentwicklungsverwaltung mit. Faktisch müsste dafür das Geschäftshaus mit dem Saturn abgerissen werden. Mittes Baustadtrat Ephraim Gothe (SPD) empfiehlt: „Man sollte versuchen, an einer technischen Lösung zu arbeiten.“

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