Beitrag “BVG schickt eigene Abschleppflotte auf die Straßen“. Erschienen in: RBB24 am 06.1.2020.

“Es gibt keine Entschuldigung dafür, vorsätzlich so zu parken, dass man den Berliner ÖPNV behindert”, sagte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), die auch BVG-Aufsichtsratsvorsitzende ist. “Zugeparkte Haltestellen und Busspuren sollen der Vergangenheit angehören. Ab jetzt kann unsere BVG selbst abschleppen, damit die Berlinerinnen und Berliner mit Bus und Bahn sicher und schnell von A nach B kommen.”

Für die oppositionelle Berliner FDP kann die BVG-Abschleppflotte nur der Auftakt für weitere Maßnahmen gegen Falschaprker sein. “Die Erweiterung der Kompetenzen der BVG zum Vorgehen gegen Falschparken auf Busspuren ist eine effektive Maßnahme, um ungehinderten und fließenden Verkehr zu gewährleisten. Genauso konsequent muss nun auch das Blockieren von Fahrspuren durch Parken in zweiter Reihe sanktioniert werden”, forderte der FDP-Infrastrukturpolitiker Henner Schmidt. “Neben restriktiven Maßnahmen gegen Falschparken muss aber auch der Mangel an Parkplätzen behoben werden, z.B. durch den Bau von Tiefgaragen.”

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