Auszug aus dem Beitrag „Weniger Müll: Berliner sollen mehr Leitungswasser trinken“, Erschienen in: Berliner Morgenpost am 12.3.2018.

Einzig die FDP hatte im Umweltausschuss gegen den „Blue Community“-Antrag gestimmt. Dass Berlin sich der Möglichkeit verschließe, die Wasserversorgung in private Hand zu geben, sei mit dem marktwirtschaftlichen Verständnis der Partei nicht vereinbar, sagt der umweltpolitische Sprecher, Henner Schmidt. 2011 hatten die Berliner per Volksentscheid für die Offenlegung der Teilprivatisierungsverträge der Wasserbetriebe gestimmt, in der Folge wurde das Wasser rekommunalisiert. Der Bau von Brunnen sei aber begrüßenswert, so Schmidt.

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