Auszug aus dem Beitrag „Wie Autos unsichtbar werden“, Erschienen in: Tagesspiegel am 15.1.2018.

Das könnte sich natürlich ändern und sollte es vielleicht auch, folgt man der Berliner FDP. „Der Platz in der wachsenden Stadt Berlin wird immer knapper. Die Verlagerung von Parkplätzen in neue Tiefgaragen würde oberirdisch zusätzliche Flächen für Radwege, Ladezonen oder Fußgängerwege frei machen und die Lage entspannen“, sagt auf Anfrage Henner Schmidt, infrastrukturpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin: „Gleichzeitig würden die Emissionen des Parksuchverkehrs wie Abgase und Lärm reduziert. Senat und Bezirke sollten deshalb den Bau von Tiefgaragen anstoßen und dazu private Investoren einbinden.“

Den vollständigen Beitrag lesen Sie hier. 

Meine Rede zu Quartiersgaragen in Berlin können Sie sich hier anschauen. 

Den dazu gehörigen Antrag lesen Sie. 

 

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