Beitrag “Karl-Marx-Allee: Grünstreifen soll Welt-Erbe Bewerbung nicht gefährden“. Erschienen in: Berliner Morgenpost am 11.2.2020.

Kritisch zum Vorhaben an der Karl-Marx-Allee äußerte sich Henner Schmidt, infrastrukturpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. Er sagte der Berliner Morgenpost: „Angesichts der städtebaulichen und verkehrlichen Bedeutung der Karl-Marx-Allee sollte überlegt werden, einen neuen umfassenderen Prozess zur Gestaltung zu beginnen, der über das Klein-Klein von Parkplätzen und Grünstreifen hinausgeht und auch neue Ideen zur Verkehrsführung und baulichen Gestaltung entwickelt.“ Auch der verkehrspolitischer Sprecher der CDU, Oliver Friederici, übte Kritik an den Akteuren: „Man sollte dem Bürgerdialog der Vergangenheit mehr Rechnung tragen.“ Sein Vorschlag wäre daher ein Kompromiss, teilweise Grünfläche, teilweise Parkplätze.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie hier.